Kryptowährungsbetrug
Betrügerisches ICO — Blockchain-Analyse sichert Ansprüche über €31.400
Ein deutscher Anleger verlor €31.400 in Bitcoin durch ein gefälschtes Initial Coin Offering, das eine Revolution in der Logistikbranche durch Blockchain-Technologie versprach.
Das Projekt präsentierte sich mit einem detaillierten Whitepaper, einem fiktiven Beratergremium und aggressiven Social-Media-Kampagnen mit gefälschten Influencer-Bewertungen. Es versprach Token mit einem Wachstumspotenzial von 1000 %. Kurz nach dem Token-Launch verschwand das Team — die Website wurde abgeschaltet, die Social-Media-Konten gelöscht, und die Token wurden wertlos.
Unser Team setzte fortschrittliche Blockchain-Analysetools ein und verfolgte jede Transaktion durch das komplexe Wallet-Netzwerk. Wir stellten fest, dass die Gelder letztlich auf Konten bei einer in der EU tätigen Kryptowährungsbörse überwiesen worden waren. In Zusammenarbeit mit der BaFin und dem BKA erwirkten wir die Sperrung der betroffenen Konten und kontaktierten direkt die Compliance-Abteilung der Börse.
Nach nur 9 Wochen methodischer Arbeit konnten wir die Ansprüche unseres Mandanten durchsetzen. Jede Transaktion wurde lückenlos auf der Blockchain dokumentiert, was zur Identifizierung der Betrüger und zur Einleitung strafrechtlicher Verfahren beitrug.
Professionelle Blockchain-Nachverfolgung und konsequente rechtliche Schritte können Betroffene von Kryptowährungsbetrug wirksam unterstützen — selbst wenn die Täter ihre Spuren gezielt verwischen.
Neuigkeiten & Entwicklungen
Kryptowährungsbetrug: Mandant verliert €31.400 durch betrügerisches ICO
Ein Anleger investierte in ein gefälschtes Initial Coin Offering. Unsere Kanzlei konnte die digitalen Spuren sichern und rechtliche Schritte einleiten.
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